Willkommen im Xorvella Qumidran Wissenszentrum – hier dreht sich alles um praxisnahe Videobearbeitung und anerkannte Zertifikate. Ich weiß, wie schwierig die ersten Schritte manchmal wirken. Aber gemeinsam bauen wir eine Basis, die wirklich zählt.
Wenn du dich auf unsere Video Editing Basics einlässt, merkst du schnell: Es geht nicht nur ums Lernen von Werkzeugen oder das sture Wiederholen von Abläufen. Klar, wir starten strukturiert – du bekommst die wichtigsten Werkzeuge gezeigt, lernst, wie du einen Clip schneidest, mit Übergängen spielst, Ton richtig legst. Aber schon nach den ersten Minuten merkst du, dass da noch mehr ist. Plötzlich siehst du, wie aus einzelnen Szenen kleine Geschichten entstehen können, wie Schnitte Atmosphäre schaffen oder zerstören. Und irgendwann, meistens so gegen Ende des zweiten Moduls, erlebe ich oft, wie jemand vor dem Bildschirm sitzt und sagt: „Ach so... Wenn ich das so mache, dann wirkt’s ganz anders.“ Genau da beginnt das wirkliche Verstehen – in diesen kleinen Momenten, in denen das bloße Wissen in ein neues Sehen umschlägt. Aber vielleicht ist das Wichtigste gar nicht, wie schnell du die Shortcuts findest oder wie ordentlich deine Timeline aussieht. Viel entscheidender ist, wie du beginnst, Material anders zu betrachten – nicht mehr nur als Rohmasse, sondern als eine Art Rohstoff, den du formen kannst. Wir geben dir zwar eine klare Struktur, aber die Atmosphäre bleibt offen: Es gibt Raum für Fragen, für Ausprobieren, manchmal auch für komplette Irrwege (und die gehören dazu). Und doch, mit der Zeit verschieben sich die Fragen: Anfangs geht’s noch um „Wie schneide ich das raus?“, später eher um „Wie erzähle ich das am besten?“ – das ist ein Unterschied, den man nicht einfach aus Büchern lernt. Und ja, es gibt diese typischen Momente, wenn jemand am Schnittplatz sitzt, sich den gleichen Clip zum zehnten Mal anschaut und plötzlich merkt: Da steckt noch eine andere Geschichte drin, wenn ich nur anders schneide. Das ist es, worum es uns geht – dass du dir eine neue Art des Sehens und Denkens beim Schneiden aneignest.
Die Plus-Stufe zieht Leute an, die schon ein bisschen Zeit in Videobearbeitung gesteckt haben und jetzt einfach mehr wollen—nicht nur stumpf zuschauen, sondern tatsächlich mitmachen. Man gibt ein bisschen mehr von sich preis: Fragen stellen, eigene Projekte teilen und manchmal Fehler zeigen, die vielleicht unangenehm sind (aber genau daraus lernt man ja). Und ja, man bekommt nicht bloß fertige Antworten, sondern oft direktes Feedback, das sich manchmal fast wie ein Gespräch anfühlt. Die Möglichkeit, Rohdateien für Übungen zu bekommen, ist so eine Sache—es klingt banal, aber man merkt schnell, wie viel leichter manche Abläufe von der Hand gehen, wenn man nicht bei null anfängt. Was viele unterschätzen: Der Austausch mit anderen, die auf demselben Level sind, fühlt sich manchmal wie ein kleiner Schubs an, der einen weitermachen lässt, wenn’s gerade hängt. Und ehrlich, manchmal ist es das eine Detail in einer Rückmeldung, das plötzlich alles klarer macht—selbst wenn es nur ein Nebensatz ist. Man gibt also Offenheit und Engagement, bekommt dafür aber nicht nur “mehr Stoff”, sondern echten Bezug zur Praxis, kleine Momente der Ermutigung und die Chance, eigene Schwächen in Stärken zu verwandeln. (Und ab und zu bleibt sogar Zeit für eine alberne Frage, die in anderen Kursen vielleicht keinen Platz hätte.)
Die „Basis“-Stufe richtet sich besonders an dich, wenn du solide Grundlagen im Videoschnitt suchst, ohne gleich ins tiefe Wasser zu springen. Mir gefällt daran vor allem, dass du dich auf wirklich praxisnahe Übungen stützen kannst – nicht bloß trockene Theorie. Klar, du bekommst keine persönliche Betreuung (das ist hier einfach noch nicht drin), aber dafür bleibt der Fokus ganz auf den wichtigsten Werkzeugen, mit denen du sofort loslegen kannst. Und ehrlich, manchmal ist es ein Vorteil, wenn der Kurs einen nicht mit Optionen überflutet – du kannst dich wirklich auf das Wesentliche konzentrieren.
Jeder Mensch lernt anders – das habe ich im Laufe der Zeit immer wieder gemerkt. Deshalb legen wir bei unserer Preisgestaltung besonderen Wert auf Flexibilität. Mal braucht man nur ein bisschen Unterstützung, mal ein ganzes Paket an Möglichkeiten. Und warum sollte man für etwas zahlen, das man gar nicht nutzt? Unsere Angebote sind so gestaltet, dass verschiedene Bedürfnisse wirklich berücksichtigt werden. Vielleicht weißt du schon genau, was du suchst, oder du möchtest dich erst einmal umsehen – beides ist in Ordnung. Am Ende zählt, dass du dich mit deiner Wahl wohlfühlst und das bekommst, was zu dir passt. Finde die perfekte Balance aus Funktionen und Preis in unseren Angeboten:
Wenn man Elisa beim Unterrichten von Videoschnitt-Basics an der Xorvella Qumidran beobachtet, fällt sofort ihre ganz eigene Herangehensweise auf. Sie steht nicht vorne mit fertigen Antworten, sondern lässt die Klasse ins Chaos eintauchen, wenn etwa plötzlich eine Datei nicht lädt oder ein Schnitt seltsam wirkt. Und genau da, mitten im Durcheinander, blitzt bei den Lernenden oft ein Aha-Moment auf—fast wie ein unabsichtlicher Nebeneffekt. Statt alles zu glätten, zeigt Elisa lieber, wie man live Fehler sucht und behoben bekommt. Sie sagt manchmal: „Das ist jetzt kein Lehrbuchbeispiel, aber so läuft’s halt im echten Leben.“ Das klingt vielleicht spröde, aber es bleibt hängen. Dass Elisa schon die Umbrüche von VHS zu digitalen Workflows erlebt hat, spürt man gerade bei ihren kleinen Randbemerkungen: „Früher musste man wirklich noch mit der Schere ran, im wahrsten Sinne.“ Ihr Klassenraum ist kein Hochglanz-Studio, sondern eher ein Sammelsurium aus alten Monitoren, Kabelsalat und einer Kanne Kaffee, die immer irgendwie halb leer ist. Viele berichten, dass sie durch Elisa nicht nur den Videoschnitt neu denken, sondern insgesamt anders ans Lernen herangehen. Ach ja—manche ihrer Artikel in Fachzeitschriften werden unter Video-Nerds fast schon zitiert, obwohl Elisa selbst das selten anspricht. Am Rand eines Whiteboards lehnt meistens eine zerfledderte Mappe mit Notizen, die schon bessere Tage gesehen hat. Und manchmal, wenn jemand fragt, warum ein Werkzeug so und nicht anders funktioniert, verliert sie sich kurz in der Geschichte der Tools—so, als wäre alles ein bisschen persönlicher geworden.
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