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Willkommen im Xorvella Qumidran Wissenszentrum – hier dreht sich alles um praxisnahe Videobearbeitung und anerkannte Zertifikate. Ich weiß, wie schwierig die ersten Schritte manchmal wirken. Aber gemeinsam bauen wir eine Basis, die wirklich zählt.

Wie du beim Videoschnitt den Überblick behältst—mein Einstiegskurs

Unseren Kurs orchestrieren: "Videoschnitt von Anfang an Praxisnah und verständlich erklärt"

Dein Weg zum Videoschnitt: Erste Schritte, große Wirkung

Wenn du dich auf unsere Video Editing Basics einlässt, merkst du schnell: Es geht nicht nur ums Lernen von Werkzeugen oder das sture Wiederholen von Abläufen. Klar, wir starten strukturiert – du bekommst die wichtigsten Werkzeuge gezeigt, lernst, wie du einen Clip schneidest, mit Übergängen spielst, Ton richtig legst. Aber schon nach den ersten Minuten merkst du, dass da noch mehr ist. Plötzlich siehst du, wie aus einzelnen Szenen kleine Geschichten entstehen können, wie Schnitte Atmosphäre schaffen oder zerstören. Und irgendwann, meistens so gegen Ende des zweiten Moduls, erlebe ich oft, wie jemand vor dem Bildschirm sitzt und sagt: „Ach so... Wenn ich das so mache, dann wirkt’s ganz anders.“ Genau da beginnt das wirkliche Verstehen – in diesen kleinen Momenten, in denen das bloße Wissen in ein neues Sehen umschlägt. Aber vielleicht ist das Wichtigste gar nicht, wie schnell du die Shortcuts findest oder wie ordentlich deine Timeline aussieht. Viel entscheidender ist, wie du beginnst, Material anders zu betrachten – nicht mehr nur als Rohmasse, sondern als eine Art Rohstoff, den du formen kannst. Wir geben dir zwar eine klare Struktur, aber die Atmosphäre bleibt offen: Es gibt Raum für Fragen, für Ausprobieren, manchmal auch für komplette Irrwege (und die gehören dazu). Und doch, mit der Zeit verschieben sich die Fragen: Anfangs geht’s noch um „Wie schneide ich das raus?“, später eher um „Wie erzähle ich das am besten?“ – das ist ein Unterschied, den man nicht einfach aus Büchern lernt. Und ja, es gibt diese typischen Momente, wenn jemand am Schnittplatz sitzt, sich den gleichen Clip zum zehnten Mal anschaut und plötzlich merkt: Da steckt noch eine andere Geschichte drin, wenn ich nur anders schneide. Das ist es, worum es uns geht – dass du dir eine neue Art des Sehens und Denkens beim Schneiden aneignest.

Plus

620 €

Die Plus-Stufe zieht Leute an, die schon ein bisschen Zeit in Videobearbeitung gesteckt haben und jetzt einfach mehr wollen—nicht nur stumpf zuschauen, sondern tatsächlich mitmachen. Man gibt ein bisschen mehr von sich preis: Fragen stellen, eigene Projekte teilen und manchmal Fehler zeigen, die vielleicht unangenehm sind (aber genau daraus lernt man ja). Und ja, man bekommt nicht bloß fertige Antworten, sondern oft direktes Feedback, das sich manchmal fast wie ein Gespräch anfühlt. Die Möglichkeit, Rohdateien für Übungen zu bekommen, ist so eine Sache—es klingt banal, aber man merkt schnell, wie viel leichter manche Abläufe von der Hand gehen, wenn man nicht bei null anfängt. Was viele unterschätzen: Der Austausch mit anderen, die auf demselben Level sind, fühlt sich manchmal wie ein kleiner Schubs an, der einen weitermachen lässt, wenn’s gerade hängt. Und ehrlich, manchmal ist es das eine Detail in einer Rückmeldung, das plötzlich alles klarer macht—selbst wenn es nur ein Nebensatz ist. Man gibt also Offenheit und Engagement, bekommt dafür aber nicht nur “mehr Stoff”, sondern echten Bezug zur Praxis, kleine Momente der Ermutigung und die Chance, eigene Schwächen in Stärken zu verwandeln. (Und ab und zu bleibt sogar Zeit für eine alberne Frage, die in anderen Kursen vielleicht keinen Platz hätte.)

Basis

470 €

Die „Basis“-Stufe richtet sich besonders an dich, wenn du solide Grundlagen im Videoschnitt suchst, ohne gleich ins tiefe Wasser zu springen. Mir gefällt daran vor allem, dass du dich auf wirklich praxisnahe Übungen stützen kannst – nicht bloß trockene Theorie. Klar, du bekommst keine persönliche Betreuung (das ist hier einfach noch nicht drin), aber dafür bleibt der Fokus ganz auf den wichtigsten Werkzeugen, mit denen du sofort loslegen kannst. Und ehrlich, manchmal ist es ein Vorteil, wenn der Kurs einen nicht mit Optionen überflutet – du kannst dich wirklich auf das Wesentliche konzentrieren.

Wählen Sie Ihren Lernweg

Jeder Mensch lernt anders – das habe ich im Laufe der Zeit immer wieder gemerkt. Deshalb legen wir bei unserer Preisgestaltung besonderen Wert auf Flexibilität. Mal braucht man nur ein bisschen Unterstützung, mal ein ganzes Paket an Möglichkeiten. Und warum sollte man für etwas zahlen, das man gar nicht nutzt? Unsere Angebote sind so gestaltet, dass verschiedene Bedürfnisse wirklich berücksichtigt werden. Vielleicht weißt du schon genau, was du suchst, oder du möchtest dich erst einmal umsehen – beides ist in Ordnung. Am Ende zählt, dass du dich mit deiner Wahl wohlfühlst und das bekommst, was zu dir passt. Finde die perfekte Balance aus Funktionen und Preis in unseren Angeboten:

Online-Sessions: Was kommt auf Sie zu?

Beim Online-Lernen der Grundlagen des Videoschnitts taucht man irgendwie ein bisschen in eine andere Welt ab – man sitzt zwar vielleicht am eigenen Küchentisch oder auf dem Sofa, aber trotzdem fühlt es sich an, als hätte man plötzlich ein ganzes Studio vor sich. Was ich daran mag: Man kann sich die Zeit selbst einteilen. Wenn die Motivation abends um elf kommt, dann schneide ich eben dann ein Video – und wenn ich mittendrin merke, dass der Kopf raucht, drücke ich einfach auf Pause. Klar, manchmal fehlt das direkte Feedback von einem echten Menschen; da sitzt halt niemand neben dir, der mal eben schnell über die Schulter linst und sagt: „Probier das mal so!“ Aber ehrlich gesagt, das motiviert auch, selbst nach Lösungen zu suchen. Es gibt diese kleinen Momente, in denen man denkt: „Wie war das noch mit dem Übergang?“ – und dann klickt man sich durch Foren oder schaut ein weiteres Tutorial. Und irgendwie bleibt das Gelernte besser hängen, wenn man sich selbst durchbeißt. Was ich besonders hilfreich finde: Man kann die eigenen Projekte direkt in der Software ausprobieren, während man zuschaut – und wenn was schiefgeht, kein Drama, einfach zurückspulen oder nochmal probieren. Die Lernplattformen sind ja auch meistens so gestaltet, dass man sich nicht verloren fühlt – es gibt Fortschrittsanzeigen, Quizfragen zwischendurch oder kleine Aufgaben, die einen wirklich dazu bringen, aktiv zu bleiben. Und ehrlich, wenn ich mich an die ersten Schnitte erinnere, die total holprig waren, merke ich, dass so ein Lernprozess online zwar manchmal einsam wirkt, aber eigentlich total befreiend ist. Man hängt nicht am Stundenplan einer Gruppe, sondern macht einfach weiter, wenn man Lust hat – und feiert die kleinen Erfolge dann eben alleine, mit einem Kaffee am Schreibtisch.
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Die Köpfe hinter der Arbeit

  • Xorvella Qumidran

  • Manchmal erinnert mich unser Ansatz bei Xorvella Qumidran daran, wie ich selbst vor Jahren vor meinem ersten Schnittprogramm saß und schlicht keine Ahnung hatte, wo ich anfangen sollte. Aus genau dieser Unsicherheit ist unser Wunsch entstanden, anderen einen leichteren Einstieg zu ermöglichen – und zwar nicht mit trockenen Monologen oder starren Schritt-für-Schritt-Anleitungen, sondern mit echten Geschichten, kleinen Fehlern zum Lernen und viel Raum für Kreativität. Unsere Kurse sind so gebaut, dass sie sich wie ein Austausch mit einem guten Freund anfühlen: Ehrlich, praxisnah, und manchmal auch ein bisschen chaotisch, weil das echte Leben nun mal so ist. Gegründet wurde Xorvella Qumidran von einer bunt zusammengewürfelten Truppe aus Videofilmern, Musikern und Quereinsteigern, die über Umwege zueinandergefunden haben. Einer von uns hat mal als Roadie für eine Indie-Band gearbeitet, ein anderer kam aus der Werbung – und irgendwie waren wir alle fasziniert davon, wie sehr ein gut geschnittenes Video Emotionen transportieren kann. Was als kleines Hobbyprojekt in einer Dachgeschosswohnung in Köln angefangen hat, ist inzwischen zu einem Netzwerk aus Lernenden und Lehrenden in ganz Europa gewachsen. Eigentlich verrückt, wenn man bedenkt, dass alles mit ein paar alten Rechnern und viel zu viel Kaffee begonnen hat. Wir glauben fest daran, dass Menschen am besten lernen, wenn sie sich ausprobieren dürfen, ohne direkt bewertet zu werden. Bei uns gibt’s keine anonymen Massenkurse, sondern kleine Gruppen, in denen Austausch großgeschrieben wird. Fragen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht – und Fehler zu machen gehört fast schon zum Konzept. Ich erinnere mich noch an einen Teilnehmer aus Italien, der so begeistert von seinem ersten eigenen Schnitt war, dass er uns das Video nachts um drei geschickt hat. Genau solche Momente zeigen uns, dass Lernen Spaß machen kann, wenn man einen sicheren Raum dafür hat. Und was vielleicht am meisten heraussticht: Unsere Community ist international, aber trotzdem persönlich. Nicht selten entstehen Freundschaften über Ländergrenzen hinweg, weil alle die gleiche Leidenschaft teilen. Wer hätte gedacht, dass eine Diskussion über die beste Hintergrundmusik plötzlich in einer Einladung nach Barcelona endet? Am Ende geht’s uns nicht nur um Technik, sondern darum, Menschen zu verbinden und gemeinsam etwas zu schaffen, auf das man stolz sein kann.
Elisa Lernprozesskoordinator

Wenn man Elisa beim Unterrichten von Videoschnitt-Basics an der Xorvella Qumidran beobachtet, fällt sofort ihre ganz eigene Herangehensweise auf. Sie steht nicht vorne mit fertigen Antworten, sondern lässt die Klasse ins Chaos eintauchen, wenn etwa plötzlich eine Datei nicht lädt oder ein Schnitt seltsam wirkt. Und genau da, mitten im Durcheinander, blitzt bei den Lernenden oft ein Aha-Moment auf—fast wie ein unabsichtlicher Nebeneffekt. Statt alles zu glätten, zeigt Elisa lieber, wie man live Fehler sucht und behoben bekommt. Sie sagt manchmal: „Das ist jetzt kein Lehrbuchbeispiel, aber so läuft’s halt im echten Leben.“ Das klingt vielleicht spröde, aber es bleibt hängen. Dass Elisa schon die Umbrüche von VHS zu digitalen Workflows erlebt hat, spürt man gerade bei ihren kleinen Randbemerkungen: „Früher musste man wirklich noch mit der Schere ran, im wahrsten Sinne.“ Ihr Klassenraum ist kein Hochglanz-Studio, sondern eher ein Sammelsurium aus alten Monitoren, Kabelsalat und einer Kanne Kaffee, die immer irgendwie halb leer ist. Viele berichten, dass sie durch Elisa nicht nur den Videoschnitt neu denken, sondern insgesamt anders ans Lernen herangehen. Ach ja—manche ihrer Artikel in Fachzeitschriften werden unter Video-Nerds fast schon zitiert, obwohl Elisa selbst das selten anspricht. Am Rand eines Whiteboards lehnt meistens eine zerfledderte Mappe mit Notizen, die schon bessere Tage gesehen hat. Und manchmal, wenn jemand fragt, warum ein Werkzeug so und nicht anders funktioniert, verliert sie sich kurz in der Geschichte der Tools—so, als wäre alles ein bisschen persönlicher geworden.

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Wissen rund ums Videoschneiden – Xorvella Qumidran Newsletter

Kennst du das Gefühl, wenn man beim Thema Video Editing Basics einfach nicht weiß, wo man anfangen soll? Genau darum gibt’s den Newsletter von Xorvella Qumidran – ich teile regelmäßig kleine Tricks, neue Tools und manchmal auch Pannen aus meinem eigenen Alltag. Du bekommst nicht nur Tipps direkt ins Postfach, sondern bist auch Teil einer Community, die sich gegenseitig hilft und motiviert. Ehrlich, das ist fast wie ein kleiner Insider-Club für alle, die mehr aus ihren Videos machen wollen – und ein bisschen Spaß darf natürlich auch nicht fehlen!

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